OSTRALE`012 "homegrown"

 

 

Presseinfo:

Vom 13. Juli bis zum 16. September 2012 findet die OSTRALE´012 – Internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste in Dresden statt. Bereits zum sechsten Mal präsentiert das Festival gattungsübergreifend und interdisziplinär das gesamte Spektrum der Gegenwartskunst.

Zwei Monate jährlich lädt die OSTRALE dafür nationale wie internationale Künstler ein, im Kontext eines historisch aufgeladenen Ortes am Festival teilzunehmen. Das Hans-Erlwein-Schlachthofgelände bietet mit 15.000 qm Ausstellungsfläche auf einer mehr als dreimal so großen Außenfläche ein einzigartiges Ambiente. In diesem Jahr werden Werke von insgesamt 245 Künstlern aus 33 Nationen ausgestellt. (Quelle: kunstaspekte.de) 


BESTATTUNGEN.DE-AWART 2012

 

Der Sarg des Künstlers Johannes Musolf nimmt post mortem teil.

Der Hamburger Künstler Marco Mielczarek hat den Sarg erworben und ihn für den Award eingereicht. Der Sarg ist Teil einer Installation in Form eines Zimmers. Dieses beinhaltet u.a. ein Stehpult, einen Tisch und einen Stuhl – gleichzeitig Lebensraum und Sterbezimmer. Das Bett wird nach dem Tod zum Sarg. Der Sargdeckel dient auch als Baldachin des Bettes. In den Deckel wurde die Abbildung einer Vulva eingepolstert. Die Installation stammt aus dem Jahr 1994. 


ROOM-STYLE 2012

 

Presseinfo: Lassen Sie sich inspirieren von einer Messe der ganz besonderen Art - in besonderer Atmosphäre und mit besonderen Ausstellern!

Die room+style ist eine Lifestyle-Messe auf hohem Niveau, welche Inspirationen und Angebote zu den Themen Wohnen, Einrichtung, Stil, Ästhetik, Kunst, Gestaltung, Dekoration und Accessoires einem interessierten Publikum präsentieren möchte. Qualität, Exklusivität und die besondere Atmosphäre der neuen Trend- und Lifestyleschau begeistern. Im Mittelpunkt stehen hochwertige Angebote, welche Träume vom individuellen und anspruchsvollen Wohnen wahr werden lassen. (Quelle: messe-dresden.de)

Adelheit von Marco Mielczarek l Foto Dirk Wagenknecht
Adelheit von Marco Mielczarek l Foto Dirk Wagenknecht

OSTRALE`011 "Slaughterhouse Five"

 

Presseinfo: 17 000 Besucher bei Ostrale Dresden (dpa/sn)

Die Dresdner Ausstellung zeitgenössischer Kunst Ostrale'011 hat in knapp neun Wochen 17 000 Besucher und damit 1000 mehr als im Vorjahr angezogen.

Das 2007 gegründete Festival habe sich weiter etabliert, resümierten die Organisatoren am Mittwoch. Mit 150 Künstlern aus 24 Ländern präsentierte die Ostrale'011 im historischen Erlwein-Schlachthof ein breites Spektrum zeitgenössischer internationaler Kunst. Thema war Kurt Vonneguts Roman «Schlachthof 5», der während der Bombardierung der Stadt im Februar 1945 auf dem heutigen Ostrale-Gelände spielt. Mit den «International Art Moves» hatte ein Schaufenster für junge Kunst von Studenten aus dem Ausland Premiere. Eine Auswahl der besten Exponate geht ab Januar 2012 als «Out of Ostrale» auf Wanderschaft in europäische Nachbarländer. (Quelle: monopol-magazin.de)


Kunstpreis 2010 "100 Jahre FC ST. PAULI"

Titel: „Von der Tür zum Tor“

Technik: Objet trouvé

 

Beschreibung.

Das Grundmaterial ist die Original Kuppeltür vom alten St. Pauli Elbtunnel aus dem Jahre 1909/1910.

Maße ca. 1620 x 680 x 80 mm Gewicht ca. 100 kg. Die Symbolische Anordnung für 100 Jahre FC ST. Pauli ist wie folgt: Das Tor aus dem alten Hamburger Wappen beschreibt die Römische 2, daher der Titel Von der Tür zum Tor. Man kann sie auch aufgrund Ihrer 2 Hälften, als 2 Spielhalbzeiten deuten.

Erzeugt wurde die 2 mittels einer Schablone und Rostoxidationsmitteln. Die erste Null nach der 2 ist das FC ST. Pauli Logo selbst, da dort der Ursprung des Vereins enthalten ist (die 1910 inkl. Namensgebung).

Die Umsetzung ist ebenfalls Rostoxidation für die Text und Randelemente. Das Hamburger Wappen ist aus Oxidierender Kupferfarbe als Symbol der weiten Verbreitung von Kupfer in der Gründerzeit vom FC ST. Pauli.

Das X in Form zweier Knochen ist die Römische 10 und gleichfalls ein Anhaltspunkt zur Herkunft des FC ST. Pauli. Geboren 1910 in einer Hansestadt, wo einst große Seefahrer und Freibeuter Ihre Heimat hatten.

VIVA ST. PAULI.

„Von der Tür zum Tor“ Künstler: Marco Mielczarek
„Von der Tür zum Tor“ Künstler: Marco Mielczarek

O-Ton zum Kunstpreis "100 Jahre FC ST. PAULI" von Herrn Dr. Dirk Luckow (Intendant der Deichtorhallen)
"Der Kunstwettbewerb zum 'FC St. Pauli Jahr100' belegte: Hier hat der Fan Kontakt zur Kunst! Umfang und Qualität der Beiträge, die die Jury zu bewerten hatte, waren frappant. Die Werke, darunter Fotografie, Collagen, Malerei und Film, umkreisen zwanglos den Geist des FC St. Pauli, ergründen die dichte Atmosphäre rund ums Millerntor-Stadion oder nehmen Stellung zur 100-jährigen Vereinsgeschichte: persönlich, in besonderen Augenblicken, durchaus kritisch, voll Melancholie, mit Witz oder einfach nur kunterbunt. Die Entscheidung war entsprechend knapp. Ich gratuliere den Siegern."


Fotos Wieslaw
c Marco Mielczarek

klick-mm 2009

 

Der Hamburger Künstler und Galerist Marco Mielczarek präsentiert zum ersten Mal den polnischen Künstler Wieslaw Jarmulowicz in Deutschland.


Fotos AstroArt 2009
c AstroArt

AstroArt 2009

 

2009 war das internationale Jahr der Astronomie der UNESCO, das 2. Quartal stand unter dem Motto "Astronomie & Kultur" mit der offiziellen "Woche der historischen Sternwarten".

 

Aus diesem Zusammenhang heraus fand 2009 an zwei langen Wochenenden, 19.-21.6. und 26.-28.6.09, erstmalig die Kunstausstellung "AstroArt" auf dem Gelände und in den Gebäuden der Hamburger Sternwarte statt.

Unter dem Motto "Kunst & Wissenschaft zusammen führen, Gegensätze harmonisch vereinen" präsentierten ca. 30 Künstler, weitgehend Mitglieder angesehener Künstlerverbände, ihre Arbeiten vor einer wunderschönen, einzigartigen und historisch bedeutsamen Kulisse. Einen unvergleichlichen Charme bekam die Ausstellung durch den Kontrast zwischen den alten und schönen, teilweise aber auch baufälligen Gebäuden, den riesigen wissenschaftlichen Präzisionsinstrumenten und der zeitgenössischen Kunst.

Die Hamburger Sternwarte ist eine der bedeutendsten historischen Sternwarten weltweit und ein "Kulturdenkmal von nationalem Rang".

 


Fotos ElbArt 2007
c ElbArt

 

Fotos ElbArt 2007
Die ElbArt 2007

Auch 2007  wurden rund 500 Werke wie Gemälde, Grafiken und Fotografien in- und ausländischer Künstlerinnen und Künstler vorgestellt.
O-Text zur Ausstellung: Einmal im Jahr lädt die ElbArt ein, zeitgenössische Kunst in dem ungewöhnlichen Ambiente des Hamburger Alten Elbtunnels zu entdecken. Die Besucher können direkt mit den Künstlern kommunizieren, ihre Werke betrachten, schätzen und natürlich auch hochwertige Kunst günstig erwerben. Nicht nur der Kontakt zum kunstinteressierten Publikum ist für die Aussteller wichtig, sondern auch Austausch von Erfahrungen und die Kommunikation unter den Künstlern ist ein wesentlicher Aspekt der ElbArt. So sind in den letzten Jahren nach der Veranstaltung weitere Ausstellungsprojekte, Atelier- und Galerie Beteiligungen sowie neue Freundschaften enstanden. Die ElbArt ist im Laufe der Jahre zu einer erfolgreichen und unverwechselbaren Institution in Hamburgs Kulturvielfalt geworden.